Wanderweg
• Rundtour
St. Ulricher Kaltwasserrunde
Mittel
3:00
h
5.8
km
316
m
202
m
Ideale Halbtagestour für heiße Sommertage: Im Kaltwassertal bei St. Ulrich ist es auch im Hochsommer angenehm schattig und kühl.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
- J
- F
- M
- A
- M
- J
- J
- A
- S
- O
- N
- D
Dauer
3:00
h
Distanz
5.8
km
Aufstieg
316
m
Abstieg
202
m
Höchster Punkt
858
hm
Tiefster Punkt
557
hm
Technik
Landschaft
Erlebnis
Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Kulturelle Highlights
Wegebeschaffenheit
15 %
Naturnah
3 %
Asphalt
80 %
Feinschotter
0 %
Sonstiges
Eine Halbtagestour mit kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten. Am Start und Ziel lockt das ehemalige Kloster St. Ulrich mit seiner barocken Kirche des berühmten Baumeisters Peter Thumb und dem sagenumwobenen Ulrichstein im historischen Klosterhof. Das Kaltwassertal ist ein kühl-schattiges Schluchttälchen, bei dem man den Aufstieg kaum merkt. Auf dem Rückweg kommt man am Priorsfeslen vorbei - bitte hier die Sicherheitshinweise (s.u.) absolut Ernst nehmen!
Autorentipp
Unbedingt die Kirche und den Klosterhof besichtigen!
Wegbeschreibung
Vom Ussermannsaal unterhalb des Klosters (Parkplatz) gehen wir ein paar hunder Meter entlang der Straße zum Einstieg in das Kaltwassertal. Dort mit stetiger Steigung auf dem Forstweg dem Bach folgen. Oben angekommen, lockt der Abstecher am Kaltwasserhof entlang zur Eduardshöhe mit prächtigem Blick bis zu den Vogesen. Für den Rückweg wählen wir den Forstweg durch den St.Ulricher Wald und rasten kurz an der Hütte oberhalb des Priorsfelsens - wer den Felsen selbst besichtigen möchte, muss unbedingt die Sicherheitshinweise (s.u.) beachten. Über einen Teil des St. Ulricher Lebensweges kehren wir zurück zum Ausgangspunkt.
Ausrüstung
Der Witterung angepasste Kleidung - daran denken, dass es im Kaltwasser stets mehrere Grad kühler ist als im freien Gelände.
Sicherheitshinweise
Dier Route führt am Priorsfelsen vorbei. Hier ist es im vergangenen Jahr zu einem tödlichen Unfall gekommen. Die Felskrone führt sehr unübersichtlich gleich zu einem über 30 Meter hohen Felsabsturz - deswegen auf keinen Fall die Felskrone in Richtung Absturz weiter begehen und entsprechend angebrachte Warnhinweise strikt beachten!
Thomas Coch
·